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Pariserluster

Lusterhandwerk

 

 

 

Lobmeyr entscheidet sich auch beim Luster bewusst für die

handwerkliche Fertigung, jedes Stück wird von einem Handwerker
von Anfang bis zum Ende ausgeführt.

 

 


Überliefertes Handwerk und ein reichhaltiges Archiv – allein die Lusterwerkstatt

beherbergt 10.000 Gussmodelle – ermöglichen die authentische Erzeugung von Lustern
jeglicher Stilrichtung und sind unerschöpfliche Quelle der Inspiration.
Der „Körper“ des Lusters und seine tragende Komponente ist das Gestell. Mittelkolonne,
Lusterarme und weitere Teile werden in unserer Gürtlerei hergestellt und
viele Elemente immer noch frei von Hand gebogen. Alte Techniken wie das Hämmern
des „Nockerlprofils“ für Barockluster und das „Randrieren“ feiner Ornamente
kommen bis heute zum Einsatz. Bedeutend ist auch die Oberflächenbearbeitung
des Metalls – für das Aussehen sowie für die Beständigkeit der Luster. Sobald das
Gerüst komplett ist, geht es ans „Kleid“ des Lusters, den Kristallbehang. Unsere
Werkstatt verfügt über Behangformen für nahezu alle Lusterstile, Spezialanfertigungen
sind keine Seltenheit. Auch hier bevorzugen wir aufgrund ihres feineren
Glanzes handgeschliffene Glasteile. Sie werden noch von Hand „verkettelt“, was
die beständigste Methode ist und darüber hinaus auch am schönsten aussieht.

 

 

Modell No.4713/5 „Pariserluster“, Oswald Haerdtl 1937
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Schlagen eines Dessinbandes für einen Empireluster
Versäubern gegossener Messingteile von Hand
Einblick in einen Glaskeller der Lobmeyr-Werkstätten in Wien
Traditionelle „Bürstenkettelung“ von Lusterkristall

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