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ARTHUR ARBESSER. Ein gedeckter Tisch.
Für Lobmeyr hat Arbesser in der Lounge im ersten Stock des Geschäftes eine festliche Situation inszeniert.


ARTHUR ARBESSER. Ein gedeckter Tisch.
Einen Tisch zu decken, ist eine Kunst, die ein jeder jeden Tag üben und deren Ergebnis unmittelbar erleben kann. Kochen, der bewusste Umgang mit Zutaten und deren Zubereitung, ist ein bereits langanhaltender Trend. Das Bewusstsein für einen entspannten und genussvollen Umgang mit Tischkultur ist etwas, wozu der Glaserzeuger und Tischbedarfhändler Lobmeyr inspirieren will.

 

ARTHUR ARBESSER. Ein gedeckter Tisch.
„Viele unserer Kunden und Bekannten kommen aus dem kreativen Bereich – aus Wien oder aus dem Ausland“, meint Andreas Rath, der innerhalb des fast 200jährigen Familienbetriebes, für das Stammhaus an der Wiener Kärntner Straße zuständig ist, „warum also nicht Gestaltern und Freunden des Hauses eine Bühne geben einen inspirierenden Tisch zu inszenieren. Mir gefällt Arbessers entspannter Zugang, er kombiniert gewagt mit gutem Ausgang, der Tisch hat eine freudige und ermunternde Ausstrahlung.“

 

ARTHUR ARBESSER. Ein gedeckter Tisch.
Arthur Arbesser ist in Wien aufgewachsen, hat am Saint Martins College in London studiert, danach bei renommierten Modehäusern Karriere gemacht und bald sein eigenes Label gegründet. Seine Formensprache weist immer wieder Bezüge zu seinen Wiener Wurzeln auf.

 

ARTHUR ARBESSER. Ein gedeckter Tisch.
Wenn man den weißen Paravent, auf den ein typisches Arbesser-Stoffmuster projiziert ist, in Richtung des Fensters zur Kärntner Straße umrundet, gelangt man zu einem frischen, bunt gedeckten Tisch für sechs Personen. Das Hellgrün der blasenartigen, mit Disteln bestückten Vasen (Max Lamb, 2009) in der Mitte des Tisches findet in den reichgeschliffenen Weißweingläsern (Ludwig Lobmeyr, 1870) seine Entsprechung. Als Wasserglas gibt es einen Klassiker von Josef Hoffmann, der auch in der ständigen Designsammlung des MoMA steht, für Rotwein einen Pokal aus den 1950er Jahren von Oswald Haerdtl und eine Sektflöte aus derselben Serie. Schlichtes, weißes Porzellan der Königlichen Porzellanmanufaktur Berlin (Trude Petri, 1938) und Silber von Robbe&Berking ist gedeckt. In der Mitte der Teller steht ein ballonförmiger Becher, von dessen Boden einem ein handgemaltes Auge (Ted Muehling, 2007) entgegenblickt. Über der Bar und vor allem über dem Tisch sind Stoffe aus den Kollektionen des Designers drapiert. Ein Luster im Puppenhausformat, den Lobmeyr heuer für die Tiffany Auslagen in New York und ursprünglich für die Met-Oper eben dort gebaut hat, überstrahlt die Installation.

 

ARTHUR ARBESSER. Ein gedeckter Tisch.
Der Designer empfängt seine Gäste an der Bar im Vorraum mit einem Glas Champagner. Zum Einsatz kommen Flöten, die Myung-Il Song 2014 entworfen hat, ein Champagner-Cooler von Adolf Loos (1931) und Vasen von Sebastian Menschhorn (2016). Am Sims finden sich weitere Lieblingsobjekte aus dem Lobmeyr-Sortiment.

 

ARTHUR ARBESSER. Ein gedeckter Tisch.
„In meiner Arbeit strebe ich nach Schönheit und Perfektion; beides ist ohne Ende in der Welt von LOBMEYR zu finden, die mich seit jeher fasziniert. Bei Glas, so wie auch bei Stoff, führt die Kombination aus Handwerkskunst, Tradition und Innovation immer zu zeitlosen und schönen Ergebnissen.“ Arthur Arbesser

 


Der Tisch ist vom 7. Dezember 2017 bis zum 27.Jänner 2018 im Stammhaus der Firma Lobmeyr (Kärntner Straße 26, 1010 Wien, Lounge 1. Stock) zu sehen.


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