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Spiegel

Spiegel mit Seele

 

 

 

Der Grund, warum wir den Spiegel heute gern übersehen ist
seine – und unsere – Allgegenwart. Lobmeyr rückt den Spiegel
als hochwertiges Möbelstück ebenso ins Blickfeld wie seine
Rolle als konstruktiver, oft spielerischer Bestandteil des Innenraums.

 

 

 

Das Qualitätsmerkmal der Lobmeyr-Spiegel sind ihre Rahmen aus durch Schliff und
Gravur veredelten Spiegelplatten. Die Verzierungen schaffen die Verbindung zum
umgebenden Raum und brechen zugleich das Spiegelbild wie ein Kaleidoskop,
das zu allerlei Gedankenspielen verführt. In ihrer Blütezeit während der zweiten
Hälfte des 19. Jahrhunderts gehörten Lobmeyr-Spiegel zur Ausstattung zahlreicher
Palais entlang der neuen Wiener Ringstraße.
Die historisierende Form hat aber nie unseren Blick auf das Heute verstellt, wir
fertigen Spiegel nach traditionellen Vorlagen aus unserem Archiv ebenso wie
nach zeitgenössischen Entwürfen. Ein jüngeres Projekt, die Neuinterpretation des
Rokokospiegels in Zusammenarbeit mit dem Schmuckkünstler und Designer Florian
Ladstätter, ist dafür ein Beispiel. Seine wasserstrahlgeschnittenen „Orchideen“
thematisieren die Geschichte des Spiegels ebenso wie die Grenze von
Gebrauchsgegenstand und Kunstobjekt.

 

 

Spiegel No.17 „Barock“, ca. 1870
Spiegel No.22, oval, 1984
„Klosterneuburger Spiegel“

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